Rettenbeck: Aussage des Landrats lächerlich

Rottal-Inn.  „Die Aussage des Herrn Landrats und Vorsitzenden des Verwaltungsrates, er wollte die Trennung vom ehemaligen Kliniken-Vorstand Alexander Zugsbradl ergebnisoffen diskutieren und ein Meinungsbild einholen ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Es reicht schon, wenn er den ehemaligen Vorstand der Rottal-Inn-Kliniken für dumm verkauft hat, jetzt auch noch den Verwaltungsrat und die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Warum hat der Herr Landrat, wenn er dies wirklich so wollte, nicht ganz einfach die seit über zwei Monaten vorgesehene Verwaltungsratssitzung einberufen, einen üblichen (und notwendigen) Bericht des Vorstandes auf die Tagesordnung gesetzt, an äußerst heiklen Themen weitergearbeitet und dann am Schluss unter Wünsche und Anfragen – dies natürlich dann ohne der Anwesenheit des Vorstandes – sein angebliches Meinungsbild  eingeholt? Stattdessen setzte Michael Fahmüller nur einen konkreten Punkt – natürlich mit einem deutlichen Ziel – auf die Tagesordnung: Ausschreibung des Vorstandes! Klar, Fahmüller wollte sich unbedingt von seinem Erfüllungsgehilfen trennen und ihm nicht mehr die Chance geben, sich im Verwaltungsrat positiv darzustellen. Bleibt nach wie vor die Frage, warum sich der Landrat plötzlich vom Vorstand trennen wollte. Offensichtlich spielte dabei jedoch eine Rolle, dass Alexander Zugsbradl nicht länger (politischer) Erfüllungsgehilfe sein wollte?“


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